1. Einladung der GSZ-Mitarbeiter bei Reinhard

Die Köche Andrea und Magnus waren etwas im Stress als die ersten Gäste kamen.
   
Bei einem Bier störte dies uns jedoch nicht weiter.
   
Die restlichen Gäste kamen etwas später. Der Bordcomputer in Jürgen's neuem Auto muss vom Stress der Köche gewusst haben.
   
Mit einem Glögg - nach Ana Paula ein schwedischer Caipirinha - wurde die Entspannung eingeleitet.
   
Und dann gab es eine schwedische Randensuppe "Rödbets Soppa". Dazu gibt es kein brasilianisches Pendant, also blieb Ana Paula ratlos. Die Suppe hat aber alle beeindruckt. Das Rezept hatte ich aus dem Kochkurs "Andere Länder, andere Küche", den ich im Zentrum Karl der Grosse besucht habe.
   
Der Hauptgang "Saffran Fisk" bestand aus Fisch in einer Saffransauce mit verschiedenen Beilagen (Rosenkohl, Erbsen, Reis, Kartoffeln). Dieses Gericht hat Andrea von ihrer zukünftigen Schwiegermutter gelernt. Der Wein war auch nicht schlecht.
   
Plötzlich kam ein Magier in die Küche. Wegen seinem speziellen Outfit genoss er die volle Aufmerksamkeit ...
   
... der GSZ-Mitarbeiter.
   
Dann gaben Magnus und ich etwas zu Besten und Jürgen mühte sich an der Kaffemühle ab.
   
Spontane Einlagen waren die Verdauungsgymnastik-und Entspannungs-Vorführung von Markus
   

 

und der Mandala Vortrag von Wale.
 
Meine Öpfelwähe war nicht ganz wie geplant, doch es hat sich niemand etwas anmerken lassen. Andrea und Magnus hatten immer gesagt, mein Backofen sei kaputt. Jetzt glaube ich es auch.
 
Mit Magnus hatte ich den Bobby McGee mit halbautomatischer Klavierbegleitung einstudiert. Albert wollte mitsingen, doch so einfach ist dieses Lied nun auch wieder nicht.
 
Dafür sang er später die deutsche Version von "No woman no cry" - "Keine Frau kein Geschrei".
 
Die Weltenbummler Andrea und Magnus, unsere Starköche, sind von allen Gästen als interessante Gesprächspartner geschätzt worden.
 
Aus Gründen, die ich vergessen habe, mussten Wale noch nach Herzogenbuchweh und Albert nach Hosendruck. Deshalb ging der Abend schon relativ früh zu Ende. Es wollte niemand über Nacht bleiben, obwohl die Betten frisch gemacht waren. Die Gäste machten aber einen zufriedenen Eindruck, ...
 
...und mir hat der Abend auch Spass gemacht.
 
 

Reinhard